Stereolithographie
setzt STL-Daten (3 D-Daten) in Urmodelle um.
Der
Vorgang der Stereolithographie basiert auf dem schichtweisen Aushärten
eines Polymers durch UV-Laserlicht. Der Laserstrahl zeichnet zunächst
die Außenkontur des Formteils und schraffiert dessen Querschnitt.
Die Schichtdicke ist je nach Vorgabe 0,05 – 0,15 mm dick und wird
um diese Dicke abgesenkt. Baugröße 350 x 350 x 400 mm
Vakuumguß:
Voraussetzung für den Vakuumguß ist ein Urmodell,
Stereolithographie oder auch ein Metallmodell. Nach der Oberflächennachbearbeitung
(div. Oberflächen möglich) wird das Modell in Silikon unter Vakuum
umgossen. Die Silikonform bildet das Urmodell 1:1 ab. Nach
Fertigstellung der Silikonform werden entsprechend PU-Gießharze
unter Vakuum eingefüllt und somit können Vorserienteile erstellt
werden.